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Beraterhaftung Insolvenzverschleppung: Grundlagen und Risiken Die Insolvenzverschleppung zählt zu den häufigsten Wirtschaftsstraftaten. Während für Geschäftsführer die Pflichten klar definiert sind, wobei insbesondere die Antragspflicht zur Vermeidung einer Insolvenzverschleppung in § 15a InsO eindeutig niedergelegt ist, besteht auch für Berater ein erhebliches Haftungsrisiko. Die Beraterhaftung bei Insolvenzverschleppung betrifft vor allem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die Unternehmen in der Krise begleiten. Kernpunkte...
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Die Frage, ob Einzelunternehmer und Privatpersonen sich der Insolvenzverschleppung strafbar machen können, beschäftigt viele Selbstständige in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Im Gegensatz zu Geschäftsführern von Kapitalgesellschaften besteht für Einzelunternehmen und Privatpersonen keine gesetzliche Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO. Dies führt zu einer grundlegend anderen rechtlichen Ausgangslage.
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Welche strafrechtlichen Konsequenzen drohen bei Insolvenzverschleppung? Erfahren Sie, welche Strafen das Gesetz vorsieht, wie Staatsanwaltschaften ermitteln und welche Verteidigungsstrategien erfolgreiche Anwälte einsetzen. Fachanwälte erläutern die rechtliche Lage anhand praktischer Fallbeispiele.
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Insolvenzverschleppung zählt zu den häufigsten, aber auch meist missverstandenen Straftatbeständen im Wirtschaftsstrafrecht. Gerade Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Kapitalgesellschaften unterschätzen, wie schnell sie in den Anwendungsbereich des § 15a InsO geraten und wie ernst die Folgen sein können. Dabei geht es nicht nur um strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch um persönliche Haftung, Reputationsschäden und das berufliche Aus....
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